„Eigentlich sind wir der Tante Emma-Laden“, blickt Elisabeth Westerbarkey zufrieden über das Vollsortiment in ihrem Bio-Laden. Durch den Zusammenschluss in dem Bioland-Netzwerk „OWL isst hier“ werden jetzt vermehrt regionale Bio-Produkte angeboten. Von einer gut bestückten Käse und Wurst-Theke über Obst und Gemüse in großer Auswahl bis zu...
Die Stimmung tobte als, am Samstagabend in der Sporthalle Ost das Gütersloher Team „Emotion Pur“ von der Ballettschule Neumann von seinem frenetisch applaudierenden Publikum regelrecht auf die Bühne gehoben wurden. Ein Medley von Peter Tschaikowsky, unter anderem mit „Schwanensee“ und „Nussknacker“ sowie einer Portion Hip Hop brachte den...
... manchmal ziemlich langweilig. Allerdings nicht, wenn man sich mit den Ferienspielen die Zeit vertreibt. Die Bonewie hat einmal nachgeschaut, welche Angebote von Kindern und Jugendlichen in den Osterferien genutzt wurden. Wasserschläuche und laute Sirenen „Wasser marsch“, hallten am Donnerstagmorgen viele junge Stimmen über den Hof der...

In einem bunten Meer von Naturpflanzen fliegen zahlreiche Wildbienen und Hummeln. An den Vogeltränken zwitschern die Spatzen und ein Eichhörnchen huscht über die Beete hinweg. Auf den wenigen Quadratmetern des Gartens von Naturschützer Jürgen Bose spiegelt sich nahezu ein Stück paradiesische Naturwelt wider. Ein Stück heile Welt, in der Bose nun...

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Liebe Leserinnen, liebe Leser
eine Leserin hat bei der Bonewie angerufen und darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Besuch im Gütersloher Theater mit einer bösen Überraschung endete. Das beschwingte Nachgefühl der guten Veranstaltung habe sich in Nullkommanix in Wohlgefallen aufgelöst. Wie viele andere Besucher habe auch sie in dem neuen Parkhaus geparkt. Als sie ihr Auto wieder abholen wollte, habe das Parkhaus jedoch völlig im Dunklen gelegen. Kein Licht - nada. Selbst im Treppenhaus habe keine Lampe den Rückkehrern den Weg geleuchtet. Ein Einzelfall, ein technischer Defekt? Mag sein, doch auch nach der „Deutschen Meisterschaft Production“ in der Sporthalle Ost blieb hinterher das Licht aus. Der Rückweg zu den Parkplätzen gegenüber des Freizeitbades „Die Welle“ am Stadtring Sundern blieb der Rückweg unbeleuchtet. Man muss sicher nicht das Geld mit vollen Händen zum Fenster rauswerfen und die Energie auf Teufel komm raus verpulvern. Aber etwas mehr Umsicht beim Betätigen des städtischen Lichtschalters wäre angebracht.
Es gibt aber auch Erhellendes. Das Bürgerbüro hat sich gut entwickelt. Weg von der miefigen Amtsstube, hin zu einem modernen Dienstleistungsbetrieb. Kundenfreundliche Öffnungszeiten und Berater, die nicht gleich bei jedem „Fehler des Kunden“ den Amtsschimmel wiehern lassen. Hinzu kommen erträgliche Wartezeiten, selbst wenn es einmal voll ist. Die Erkenntnis, dass hier mit dem Bürger zusammengearbeitet und nicht von oben herab bestimmt wird, macht Lust auf das unverkrampfte Leben in einer lebendigen Stadt.
Ihr Ralf Steinecke